Mäin Element

Mäin Element

Transcript

Back to episode

00:00:00: Herzlich willkommen zu Mein Element, dem Podcast vom letzten Journal und zu Summen Erbisch am FNR, dem Luxemburg National Research Fund.

00:00:39: Hallo und herzlich willkommen zu Mein Element.

00:00:42: Mein Name ist Max.

00:00:46: Ich meine, das kann ja nicht so sein.

00:00:55: Wenn er wie die Furcht am Falt, wart der Viergänger von diesem Podcast aus.

00:01:01: So, und das ist noch mal kryptisch genug.

00:01:03: Er kann sich am Lauf vom Podcast klärt sich das ganz so rup.

00:01:06: Wie bist du hinter Dominic Santana?

00:01:09: Hölle war sein Kopf zu springen.

00:01:10: Wer erklärst du den Großalterin deinen Job?

00:01:14: Ja, ja, ein.

00:01:15: Ich mache Seniorin auch, aber ich meine auch Forschung.

00:01:26: Ich habe mir über das Forschung erklärt.

00:01:31: Ich habe Forschung, was am Anfang, was ich in Sachen hatte, was ich wollte.

00:01:37: Ich probiere froh und zu beantworten, die Komplexe in einer Gesellschaft.

00:01:42: Ich meine auch etwas ähnliches wie die anderen.

00:01:44: Ich meine Forschung auch mit Filmen, mit Publikum und dann sind die Leute ganz dazwischen.

00:01:50: Und da weiß ich nicht, was ich meine, und dann verstehen sie.

00:01:53: Schmangen, dir könnt ihr schlose Schadenke wattkönnt, oder?

00:01:57: Richtig.

00:01:58: Mir los, dass wir eigentlich so Richtstücher nie machen.

00:02:01: Dominik, war das dann ein Unterschied zwischen normaler Geschichte und Public History?

00:02:06: Also, die Geschichtsforschung, das gehört ja schon lange, ne?

00:02:11: Aber es war immer, also ganz lange, war das eigentlich ein Domain für Delight.

00:02:18: für den Ivory Tower, für die Universitäten und so eine gewisse Schicht von der Gesellschaft.

00:02:26: An Public History, das kommt dann, habt ihr auch schon in Amerika daraus, als Movement, das Geschichte auch am Anfang an das Verpublik seinen Platz zu holen.

00:02:38: Und für mich als Public History wirklich so, dass ich den Blick zwischen der Forschung an der Zivilgesellschaft, an der sie wirklich zivilgesellschaft mal integriert, weil es ganz fest und potenziell von der Public History gelebt wird, Inklusion an der Sozialität zu machen.

00:02:58: Auch weil die Geschichte als wirklich allgeheiert ist.

00:03:00: Für manche aus Public History Geschichte nicht nehmen, für die Wissenschaft nicht nehmen, an der Gesellschaft zu vermitteln.

00:03:09: Mir auch Matta-Gesellschaft zu summen, zu machen, also wirklich integriert, also Matta an den Prozessen zu involvieren.

00:03:15: Dann gehst du nicht an die Grenzen, sondern an die Geschichte.

00:03:20: Geschichte denken, Antik-Traum, Griechenland, vielleicht ist ein von eurem Geschichte gehört dann Zweiter Weltkrieg.

00:03:29: An Public History als da nicht zeitlich limitiert, mir am Funkschuss ein andererweis, wie in Geschichte selber trittiert.

00:03:34: Wollen Sie das verstehen?

00:03:35: Ja, genau.

00:03:36: Da kann es auch Public History machen, und es geht in der Digitalität.

00:03:40: Das geht natürlich auch.

00:03:41: Es geht wirklich strömmens, dass da in ... Die Themen, die ich behandle, sind nicht allein büromisch oder nach Schiefen.

00:03:49: Das ist auch Teil der Arbeit.

00:03:52: Das sind die Leute, die im Interview mit den Leuten sind.

00:03:58: Es ist auch viel nach Schiefhaben.

00:04:05: Also am Anfang der Leit weise noch, wem wir es machen, nicht nur von den Überruf, oder nicht, aber wirklich, ob er es hat, weil dann auch ganz viel am Anfang, das von jemand Spannend als Public Historian, von der Leit leiert.

00:04:18: Auch hier point-of-view und WZ, hier ein Blick auf die Sorge werfen, das ist auch ein ganz erfrischend für die Forscherin selber.

00:04:27: Das ist das Amfongen-Exchange zwischen Historikerinnen und Historiker.

00:04:32: an dem Publikum, den Anfang auch mal aktuell geht von dem Prozess.

00:04:38: Geschicht für uns zu packen, zumindest digital.

00:04:42: So kann ich dem Dominiksenk Fürschung betiteln, und du kannst noch gedreht nachmachen.

00:04:47: Weil das egal wo ihr in der Welt sitzt, solange ein AXIOPT in die Internet hört, kann man sich durch die Projekte klicken.

00:04:54: Und schon ist auch links direkt am Show notes gepackt, aber nicht so froh, ja krass, wenn das dann die Fürscherin, die da alles möchte, Dominic Santana.

00:05:03: Studiat würde zu Breselon zu Berlin, während Hart-Fueltäuemusik-PhD geschafft wird, hüteten auch kurzfristig die Studiat, hey, verwarten nur noch, wie viele Ungleichzeit strehnen.

00:05:19: Also, ich hatte von Anfang an, wie ich mein PhD angefangen habe, wollte ich ein Dokumentarfilm machen.

00:05:25: Das war von Anfang an ein Tag zu gut, wie ich bei meinen Vernehrungen, meinen Submissionsaufgaben, hatte ich halt auch durchshto, da bin ich abstrakt.

00:05:31: Aber was hatte noch gut, wie das an Menschen entstanden ist.

00:05:36: Ich wusste von Anfang an nicht, dass es so krass ging.

00:05:40: An einem Ufang wurde gehecht, du musst einfach schon den Tees schreiben, mir dann als der Fleisch ein bisschen klang, wenn du das Film dabei machst.

00:05:50: Das ist einfach so was der Süge, das ist eine Migrationsgeschichte, die letztlich in Brasilien, wenn es eine Stolindustrie ist, dass es dann auch schlussendlich von tun, das ist viel schwer.

00:06:04: Anderthes, ich wollte den Prozess auch zu schreiben, also nicht nur ich wollte den Kontenu, also Geschicht selber, aber auch, weil der ganze Methodologisch auch entwickelt wird, aber dafür eine Reparation wird, ob Geschichtsschwörschung, ob Disziografie.

00:06:27: der Filmmöcht, der Oral History Möcht, aber auch für daran ein Film zu integrieren, den Interaktivern, die Participativen, die auch hybride, digital mit physischem, also mit den Lasso-Kiosken in Verbindung ausnehmen, weil er sich da sein ganz Metawelt am Anfang entstanden hat.

00:06:49: Die Dialogei hat heute viel Tees.

00:06:52: Ich habe viel Tees, das am Anfang nicht mehr traurig ist.

00:06:55: Das ist eine Geschichte, eine Migrationsgeschichte.

00:07:02: An der Tise ist auch eine Reflexion.

00:07:03: Ich wollte die Methodologie, also weder meine Forschung, auch bei der Auflösung, an Tysiografie am ganzen Allgemeinen.

00:07:13: Und ich fand, dass das Wisch für die Zimmern ist verbunden.

00:07:17: Zwei Volltime-Jobs.

00:07:19: mit einem normalen Film.

00:07:21: Ich meine, du hast gerade gesagt, participativ, dann war das interaktiv.

00:07:28: Wäre das von Anfang an klar, dass er so ein Projekt hat oder heute statt Herr Noah Ginnus gedacht, uiuiui, nun schon bin ich da auch okay gewesen.

00:07:38: Ja, also, es sind am Ganzen bei sechs Stunden, ich empfange, dass ich ein Seri quasi massive Kapiteln kann bei so einer.

00:07:47: Ich muss wirklich so in den C to the H. Du hast den D ja auch mal dran, digital.

00:07:55: Den hat mich auch inspiriert, einfach für mich weit zu denken, wie die klassische Filmwelt, also klassische Lometrage, an klassische Forschung, an schönen Workshop-Gemäßel, die ich aussehen wollte.

00:08:09: Ich war Interactive Storytelling, wo ich die einzige Forscherin war, nicht mehr Filmmakers.

00:08:15: Das war immer so frisch, weil ich durch ein Verbüßenexperte montiert habe, wie ich mein Forschungsprojekt interaktiver zählen kann.

00:08:25: Das tut mich so faszinierend.

00:08:27: Ich habe gemerkt, dass ich für die Partizipationen und für das Slite ein Projekt identifizieren, involvieren und sich involvieren kann.

00:08:38: Das verandert mich auch.

00:08:42: mein Prozess, wie ich es schaffe.

00:08:43: Weil wenn ich so denken muss, dass ich mein Publik interagieren, dann sind ich schon ein bisschen out of the box.

00:08:51: Das stellt sich froh an.

00:08:52: Es stellt sich frohe Stellung an.

00:08:54: Es stützt sich am Anfang so, dass ich dann durch den Interactive Storytelling Workshop noch probiere, um es zu schaffen.

00:09:04: Mein Betreuer Demuls, der noch den Direktor aus dem CCDH, Andreas Fikas, war total dafür, dass ich das mache, weil er selbst auch gerne experimentiert hat mit digitalen Medien.

00:09:17: Er fährt eine Geschichte innovativ an.

00:09:20: mehr zugänglich zu machen, ne?

00:09:23: Lust, wo wir uns nie am Weg von einer guten Geschichte stehen.

00:09:26: Da da so Apps von John Contacts zu Stand-up Comedy gelessen, wie du siehst, manche nicht trifft er doch an der Filmwelt so.

00:09:33: Los aber so, dass Dominic nicht nur ein kreativeres, mehr auch wissenschaftlerin, erführendes Furscherin, und du bleibst ja am besten bei den Fockten, du für wen Herzen dir beim Projello mehr hart geschlau, dat von einer kreativer Person oder dat von einer Furscherin.

00:09:49: Ich kann mir viel stellen, dass

00:09:54: das nicht immer so einfach war, oder?

00:10:06: Du musst ein Ph.D.

00:10:12: mit du kannst das die zwei machen.

00:10:13: Ich werde dir das nicht beobachten.

00:10:17: Das ist auch schon schwer, weil an einem Film oder an der Filmwelt aus dem Museum ganz wichtig ist.

00:10:25: Man muss sich in die Leute mattrappen, an den Tischen, an den persönlichen Aspekten, das Ganze.

00:10:33: An der Wissenschaft zu probieren, immer aber und obwohl schon kommen Knowledge aus einem Schwestern.

00:10:40: Forschung als biased, probieren aber immer so die Neutralität an Forschung zu bringen.

00:10:49: Und das ist ein Film, aber ein absoluter No-Go, weil du mir da verleihert, wenn du fangst, singt die Audience, sei Publik.

00:10:56: Du musst ihn einfach so ein bisschen spagat machen.

00:10:59: Eine Menge Abbrüche, so dass du auch ein bisschen menschlicher Abbrüche schaffst, also schaffst du auch mit Aural History.

00:11:07: Du siehst auch wirklich persönlich, wie du ihn integriert, an Forschung.

00:11:15: Und das hat mich auch schon direkt, mein Syzi, viel mehr persönlich, viel mehr vielleicht einfach für zu kombinieren mit dem Film.

00:11:28: Aber natürlich kill your darlings, das tun wir oft mit Produzenten vom Bernamischow heiren.

00:11:34: So, du musst hallo, du musst los, dass du nicht mehr weißt, dass du raus, raus, dass du zu viel zu teilen, fuck up, oder so, das tun wir oft heiren.

00:11:45: Da hat auch der Fett, dass der Projet Transmedial war, und noch den Projet Lohr Transmedial als den Gehreis auch Platz, den Gehreis auch am Anfang, den ganzen Filmi-Platz für ... Geschichte, die verschiedene Narrationen und die verschiedene Stile an den Projekten zu integrieren.

00:12:06: Das ist heute zum Beispiel für die Radio.

00:12:08: Das ist ein Projet.

00:12:10: Du hast die Website.

00:12:11: Wir haben eine immersive Experienz.

00:12:13: Und da will ich ein Film, eine Podcast-Serie an allen Medien, mit dem seine Stile von der Erzählung an seinen Publikum sind.

00:12:27: Das ist von den verschiedenen Plattformen und die verschiedenen Medien, wenn die verbunden sind, dann kann ich mich einfach die Forschung mit der Filmwelt kombinieren, weil alle Publikbüsse sehen Platz an den Projekten vorne.

00:12:46: Das ist zum Beispiel ein guter Erklärtkrug.

00:12:48: Ja,

00:12:48: klar.

00:12:50: Könnte ich eine Geschichte haben?

00:12:51: Ja, also mein Persönlich zum Beispiel.

00:12:53: Ich bin nicht draufgekommen.

00:12:56: Nur mein Studium ist in Brasilien, es sind noch halb Brasilien.

00:12:59: Ich habe schon in Zürich gewonnen, dann war ich dann auch ziemlich direkt in Kontakt gekommen mit der Honoré-Konsulin, vorletztes wo ich in Brasilien, in dem wo es Covid nachkann, was hat.

00:13:12: Und ich habe mich dann mal noch mal hier getroffen und sie hat letztes Mal geschwärten, wir reden in Auxen und sie hat gesagt, ja, ich bin mit Familie von Aix.

00:13:19: Wir sind zu Jean-Marie Wadji geboren, ich weiß nicht, wer das tat, was das tat.

00:13:24: Und natürlich dann die Fusche an mir, wo er dann noch, als du als Engludo gingst, was das tat, sind direkt dann Guckegangen, also Nosischegangen, dann sind wir auch hier in Manfred gestaltet, in Orfendorf gekommen.

00:13:39: Und du hast rausgehend das Leben ein Geschicht, ein ganz Migrationsgeschicht gerissen, im Jahrhundert, die noch kein Wirkstaatsschild hat.

00:13:48: Wir standen auch nach Dohina gegangen, in Dohina geflüssigt.

00:13:54: Das ist eine ganz riesige Stadt.

00:13:57: In Brasilien, in Dohina, ist es mein Generell, bekannt für ressourcennaturell.

00:14:03: In Dohina haben wir das letzte Mal, das Interesse hat, an den Zwanzigerjahren.

00:14:15: Ich war jetzt vier Jahre alt und bin als Bild.

00:14:22: Wie ich das gesehen habe, als Miniat Stop, etwa vier Jahre alt.

00:14:26: Wow, das wird ein tropischer Minnet an.

00:14:30: Wir stehen in Brasilien, wir stehen mit den Leuten geschwärzt und haben auch mit allen Kontakt kommen gesehen.

00:14:35: Wir haben den Aufwohner von der Stadt, die die Funde Lötze beurteilt haben, also Konzept können von heim.

00:14:44: Wir haben auch ein tropisches Replik von Minnet, mit einem kolonialen Kontext natürlich.

00:14:54: Also das ist aber eine kolonialen Region.

00:14:57: Und das hat mich so fasziniert, dass ich gedacht habe, okay, das ist kein Zufall, dass ich in Lohai gelangt bin.

00:15:05: Ich muss da rüber... Ich muss die Geschichte erzählen, aber ich muss das weise, nicht nur ein Buch publizieren und rüber, aber ich muss auch wirklich leidweise sein.

00:15:17: Den Leid, die ich getroffen habe, ich stammgehe und bin mal integriert an der Projekte.

00:15:21: Aber leider... Es hat ziemlich organisch einen Stand in Deutschland.

00:15:25: Ich zeig euch jetzt, wie ich komme, für den Ph.D.

00:15:29: zu machen, an der ich noch einen film, einen interaktiven Dokumentär und transmedialen Projekten zu integrieren, also anzuwandeln.

00:15:38: Aber das war wirklich, ja, so ist es eigentlich positiv.

00:15:43: Entdeckung, also es war wirklich eine Entdeckung, die mein Leben verändert wird.

00:15:49: Wirklich.

00:15:51: Die kennet vielleicht schnell aus den allen Looney Tunes Comics, wo ein Klang Schnee klotzt, immerum mehr gedrehen Koffer oder gedrehen Koffer bis auf jeden Fall sein Rieseler Winn entstandes.

00:16:01: Das kann nur ein Metapher sein für den Dominikser Projet, weil, was als Filmprojet angefangen wird, wird ganz viel anderer Projet in Mod ausgelesen.

00:16:09: Die Dünnen entstanden sind, dass die Geschichte von der Lützebäuerer Brasilienkoffe dort auch nicht nur umgeschafft, sondern auch für Jiderien liefbar.

00:16:17: Und nicht nur mit dem.

00:16:18: Es war sogar so ein großes success, dass du durch Ash mittlerweile ein Partnerstaat aus Brasilien hörst.

00:16:24: Dominic hat dem Grundeck dir für den Film präsentieren, an, hat das mittlerweile Eirebiergerin von Molovat.

00:16:33: Die grösste Auszeichnung, das aber für Dominic aner.

00:16:38: Das Verbindung mit den Leuten, mit den Menschen, die du haben lieben oder wie du siehst.

00:16:44: Das filmst du einfach fixst du hin?

00:16:46: Also, okay, ich will auch schon mittlerweile, ich weiß nicht, wie oft ich da war.

00:16:51: Mir ist schon noch tatsächlich ein Freund, immer von der Brasilie gehen, da probieren schon, ob man lebt, zu gehen, und auf Mainz sind sie, auf Bellorisonte.

00:16:58: Und es ist schon noch ganz gut in Kontakt mit den Leuten, die da wohnen.

00:17:04: Amater, koordinatrice, kulturell, von mir lebt, also mit Schreiben, Nice Region Message und das... Ja, also, schmengen meine Familie vor mir.

00:17:16: Wir schulden auch Wurzeln zum Anwalt.

00:17:21: Was möchtet ihr Begriff hemmen?

00:17:25: Oh, das ist eine ganz persönliche Frage, eine ganz schöne Frage.

00:17:29: Also, wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:32: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:35: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:37: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:39: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:40: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:42: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:44: Wenn man hemmen will, dann ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:46: Wenn man hemmen will, dann

00:17:47: ist es ein Gefühl, wie ein Lüge.

00:17:48: Wenn man hemmen will, dann ist es ein.

00:17:49: Das ist nicht kein

00:17:50: Problem vieler bei anderer Platz.

00:17:52: Das

00:17:52: ist ein Gefühl.

00:17:52: Wir sind in der Schweiz acht verschiedene Sprachen.

00:17:53: Ja.

00:17:53: Acht.

00:17:54: Vorher war es so, dass wir in Wau mussten.

00:17:56: Aber wir haben eine Flucht am Lesen am Auto.

00:17:59: Oh, auf Platz zwei ist es.

00:18:02: Schwangen auf Platz zwei ist es.

00:18:04: Ja, ich ging manchmal durch die Plätze bestanken, weil ich lange bei einer Platz sind.

00:18:11: Und lange lang sprach ich schwarze.

00:18:12: Zum Beispiel, wie ich zu Berlin stelle.

00:18:14: Und ich dann auch einst so, ob Deutsch dann auch gedurcht.

00:18:18: Oder wenn ich mit meiner Familie ganz lange in Brasilien sehe, dann schwarze ich auch.

00:18:23: Dann denk ich auch auf Portugiesisch, schwarze mit meinem Beruf, zum Beispiel Portugiesisch.

00:18:27: Aber ja, ich meine, so das, was du wieder rauskönnt, das letztendlich, ja.

00:18:34: Dann kommen wir mal über deinen nächsten großen Projekt.

00:18:36: Den können wir ja nicht noch fangen lassen, weil die das auch... Riesisch, was da doch viel geholt ist.

00:18:42: Nämlich schaffst du die Geschichte von Radio Luxemburg auf.

00:18:47: Das war eine faszinante Geschichte.

00:19:13: Als er nachts geboren ist, hat er keine Ahnung, dass er so eine große Bedeutung an der Medienwelt als Pionier von der Mediengeschichte gespielt hat.

00:19:28: Und ich meine, genauso wie ich hatte noch viele andere Leute, weil ja bestimmt die dort sind, dass sie irgendwo am Ausland fahren und so tun.

00:19:34: Einen von Luxemburg.

00:19:35: Oh Radio Luxemburg, I used to listen to Radio Luxemburg.

00:19:38: Ansonsten habe ich mir schon mal gefreut.

00:19:40: Verzehnte, wie cool.

00:19:41: Also, ich wette, dass ich die RTL heizuprag.

00:19:45: Also, ich habe mich nicht verstanden.

00:19:48: Und ja, und dann ... Ich muss immer mehr, wenn man beschäftigt.

00:19:53: Der Samstagfilm hat schon lange die Idee, also der Bernhard Mischow hat schon lange die Idee, ein Film zu machen.

00:20:01: Aber ich war den Englisch-Service, weil ich habe die Lütze, die ich von Anfang an noch multi-lingual gesendet habe.

00:20:06: Da haben wir verschiedene Services, den Englischen, den Franzischen, dann kommt der Deutschen und der Lütze.

00:20:13: Und jetzt wollte ich mal den Englischen erzählen, also die ich vom Englischen-Service erzählen.

00:20:20: Und die auch natürlich faszinierend sind, die erste Beatles-Song, aber also Radio Lötzebüsch gelaufen, Queen, ansoweit an Zofiro, oder?

00:20:29: Dass die Großen nehmen, sind, habe ich gesendet.

00:20:34: Aber das ist sowohl interessant als Pionier von der Popkultur, wie auch von der sogar von der Lötzebüsch-Kontext guckt, wie wichtig Radio Lötzebüsch auch für die Politik war.

00:20:51: Das ist so viel Aspekt, die die Wichtigste sind, Millionen Zuhörerinnen, alldach Millionen und Millionen auf verschiedenen Ländern zu teilen, die kein Internet kaufen.

00:21:06: Das sind die Visionen, die die Leute selbst machen, eine Privatkonzern.

00:21:13: den auch grossen Konkurrenten hat wie BBC, die probieren dann, Regenmäßig, probieren dann, Radieleusse blödsinn zu sabotieren, weh als Radieleusse, wo man stand, weh als Radieleusse, wo man gross ging, weh als Radieleusse, wo man entwickelt, auf jungen allen Wertfällen sozialen Impact.

00:21:32: zu Lützebursch.

00:21:35: Zu Lützebursch, aber auch weltweit.

00:21:39: Das sind dann die Großfrohen, die man stellen muss.

00:21:42: Wie aus Lützebursch, wie aus Kradlützebursch, man muss doch umgehen.

00:21:48: Was bedeutet doch, der Monopol zu haben von der Medien?

00:22:02: Die DJs, die die Spiegelinnen geschafft haben, werden auch für eine Perkussion zum Beispiel am Liebe von der Leid an einem Vorhang, weil während der Sowjetunion Also an der Sowjetunion, wenn du im Kalle kriegst, auch viele Leute, Millionen Leute raduliert sowieso gelaut zu tun, also secretly engagiert, an verschiedene Asien, an die Prise kommen, das weint, ne?

00:22:33: Und weil er da sagt, also, ich kenne rüber, ich treffe schwarze, ne?

00:22:36: Mit diesem wirklichen Studium, so war es das, und so spannend das, und dennoch nicht einfach sozial in das, an einem kurzen Lommetrasch.

00:22:46: Also in einem Klassschulamitrage, an den so viel Volien holen, dass auch wirklich am Funk von der Stüsche hier das perfekte Stüsche für Transmeal hat zu erzählen.

00:22:59: Am

00:23:00: Büro vom Dominik-Kleid Yvrogens ein Al-Kösch, der voll mal paar Bäuer aus.

00:23:05: Und das hat aber nahe ich mal der paar Bäuer-Sommlung zu denen, weil er dann aus dem Vier gesprächelt hat, hat man erklärt, dass Fräherin Radio DJ als Deutschland ihm das Kösch geschickt hat.

00:23:14: Und das wurde ich gedürft, wurde normaler paar Bäuer wie aus Ususisch Fanpost.

00:23:19: Wir zählen den Aal

00:23:20: am

00:23:21: Topkonserviert.

00:23:22: Und du fällst einmal rum ab, wie gross RTL aussisch war.

00:23:27: Also, nicht nur popkulturell und historisch, sondern auch vielmehr emotional.

00:23:33: Die Leute verbinden die wichtigsten Momente als ihre Jurinde mit diesem Sender.

00:23:40: Wie ausseht euch nicht von ihnen als Forscherin, mit so emotional gebobenen Quellen schafft.

00:23:45: Weil, auch für viele, die das schon erinnert, Schiedereen erinnert sich irgendwie an nicht das Trunnen.

00:23:52: Besonders, wenn man nostalgisch ging.

00:23:55: Oder?

00:23:55: Also, das ist auch Pomo geschieht am Dokumentarfilm, also Kolonialische Bruggeser, das ist auch Pomo geschieht.

00:24:02: Und wenn ich da gemacht habe, dann ist das dann einfach den Dialog, also die Kontradiktion auch einfach an der Projekte integriert zu hören.

00:24:11: Also entweder von Loh.

00:24:13: Natürlich leiden sie sich dann auch noch im Mandatum.

00:24:16: Das ist auch wirklich am Anfang an der Oral-Historie.

00:24:19: Du gehst wirklich nicht drüben, Chronologie, weniger aus Fahrt geschieht, mehr.

00:24:24: Das ist auch mehr, weil der Aviontleid, der da lieft, weißt du, wie ich das ... Und du kannst ihn sich natürlich doch sagen, mach ich den Röhr.

00:24:31: Du kannst ihn sich ehren, die ist von Lohf Lagrandas zum Beispiel, ja, das ist das, das ist das, das ist das, was du Frank Elsa da und da gesucht hast.

00:24:38: Ja, natürlich, nicht wahr, weil du Frank Elsa war noch gut geboren im Moment, gell?

00:24:42: Der Sohn steht doch, oder so, oder?

00:24:45: Also, ich muss noch Verständnis zuhören, als die Sögerin.

00:24:48: Also, ich kann nicht alles akzeptieren, als allgemein vorerst, weil es leicht so ist.

00:25:00: Fakt checken, als immer wisstest.

00:25:02: Aber so gut, also nicht immer evident, gell?

00:25:07: Weil auch ein Soße-Kritts sind nicht immer... Nicht immer mehr richtig, wie Oral History, wie das Leute erzählen.

00:25:19: Heinz, du warst auch umgedreht, dass das für eine Person kontradiktiv sieht, was an einem Dokument steht.

00:25:27: Und dann probiere ich das ein bisschen nach vorne, dann geht es ein bisschen nach wie man es sieht und dann findet ihr es an, dass du das am Anfang falsch bist.

00:25:34: Weil du warst ein falscher Plan, zum Beispiel.

00:25:37: Also, zum Beispiel, wenn du mit viele Lovini, die verschiedenen Plank von der Villa Louvigny, also die Architektur, also die verschiedene Renovationen von der Villa Louvigny, also wie sie ausgebaut haben, wie sie auf den Turm gebaut haben und so weiter.

00:25:53: Da ging es verschiedene Plank an den Nationalarchiven.

00:25:58: Wir waren zum Beispiel mit verschiedenen DJs, wenn wir an der Villa Louvigny durch die Gebäugungen, durch die verschiedenen Räumlichen gingen.

00:26:08: An die Architekten, die Projekte, also die Dvila Lovini restaurieren, hat sie an ihrem Plan gestorgen, dass das auf der Platz etwas Spezifisches war.

00:26:22: Und sie hat drei Spiegel gesagt oder die habe ich gesagt, nee, das war nicht so.

00:26:27: Das war das.

00:26:31: Das ist falsch.

00:26:32: Es war nicht so, dass immer, wenn ich hier rausgegangen bin, das Diskothek war Diskothek am Basement, am Minusint.

00:26:40: Ich habe gemerkt, dass das ein Diskothek war, aber das Diskothek, also das Record Library war auf der anderen Seite.

00:26:48: Ich habe gemerkt, dass das Diskothek war am Anfang.

00:26:52: dumm Kleidekabine vom Orchester.

00:26:54: Und der tut mir dann raus von, weil die Leute das nicht, weil die Dokumente das nicht.

00:27:00: Das kann auch in die andere Richtung gehen, dass die Leute ihn draufimpichst, dass man das selbst an den Achtschieben falsch ist.

00:27:07: Aber wenn ich das nicht knacken kann, das könnt ich oft wieder, dann ist es wichtig, auch einfach zu gehen.

00:27:16: Als Historiker habe ich das so weit gekonnt, Ich weiß nicht, wie weit man es gehen kann, weil man einfach keine Qualen hat, die da irgendwie bestätigen oder so.

00:27:31: Und dass das auch Teil von der Forschung oder auch Teil von der Publikistur auch zu Hause ist, weil hier sind noch zwei Renns von der Forschung.

00:27:41: Wo können die nicht vieren?

00:27:43: Weil man einfach limitiert das mit den Ressourcen gehen hat.

00:27:47: Wie schwer fällt er da dazu zu gehen?

00:27:49: Gut nicht.

00:27:50: Nein, gut nicht.

00:27:50: Also, weil ich fand es nicht, dass er dann gefehlt hat an den Singenabend mit ganz einem Geschen-Deal, also vielleicht gegen verschiedene Leitzungen, dass er in seiner Vulnerabilität weiss.

00:28:06: Ich fand es nicht, ich fand es gerade, dass ich, wenn ich einfach eher lege habe, dann sehe ich, dass ich schon keine Anfälle habe, ob die froh sind, weil ich sie gerade setze.

00:28:19: dass sie anfangen zu sehen, dass sie sich auch beschließen möchten.

00:28:23: Soll ich nicht immer in meiner Anforderung an der Wissenschaft gehen?

00:28:27: Das ist auch okay so.

00:28:29: Wie viel Druck musst du dir selber erinnern?

00:28:32: Wenn ich schluck gucke, der leichte Projet ist immer gelaufen und durchgegangen.

00:28:37: Du hast schon schon mehr erreicht, wie du es durchstest.

00:28:38: Das Kindsarie ist schon mit dem Projet.

00:28:41: Oder vielleicht sogar Vierstelle, Kunst oder wie auch immer.

00:28:43: Hallo, gehen dann den nächsten Projet.

00:28:47: auch riesig grosses nationales Interesse, um zu drucken, dass das muss so klappeln, wie es das hofft.

00:28:55: Vielleicht verbauen wir es, vielleicht verbannen.

00:28:57: Oder ja, wie gehst du mal da oder wann nicht?

00:29:01: Also, einen gewissen Druck würde ich immer, wenn ich ein Projet so managte.

00:29:06: Das ist natürlich eine grosse Verantwortung, die ich traue, gell?

00:29:10: An der Schweersorte, das ist ... Also ich will auch die Verantwortung auch gerecht sein.

00:29:15: Und das wahrscheinlich auch die letzten Mädelscheite, die in der Zeit sind, die wirklich ganz viel drohen.

00:29:23: Also die wirklich am Ufang auch.

00:29:25: Also am Ufang, ganz am Ufang, nicht mit den Sandschadröscherjuren, nicht so.

00:29:29: Aber die aber an den Seershajuren dabei waren, wie dennach, denn ich dem Monage noch mal an den Projekten zu integrieren, das lohnt an den Senioren.

00:29:37: Die ist immer mehr Verantwortung auch bewusst wird.

00:29:41: der Patrimon, die Abschaffung von dem Patrimon betrifft, auch, was die Methodologie betrifft, die sich entwickeln, mit einem Projet, mit einem Projet.

00:29:50: Aber das am Anfang auch ein positiven Druck, weil da sind, da sind einfach auch die Vizepräsidenten von Vizepräsidenten abwürscht, da sind Passionäre von Vizepräsidenten abwürscht.

00:30:02: Und da ist sie auch nicht lang, also wir sind ein Team, ein Transnational, Transnational zu gut.

00:30:11: transdisziplinär Team, sowohl in der Uni wie auch Samseffilm, die CNA, Anorais Kanadisch, auch Berliner Partner.

00:30:23: Wir schaffen zusammen den Projet auch natürlich die Leute.

00:30:27: Das ist ein grosser Druck, ja.

00:30:28: Das ist eine grosse Erwartung.

00:30:30: manchmal, ob der Projet mehr gesündert ist als... als Challenge den demalsch positiv ressuch sei hat, wie abes wem ich los raufzieht.

00:30:43: Das ist wichtig, einen gewissen Druck zu holen.

00:30:45: Das kann ich noch nicht vom Flack.

00:30:48: Dominik hat übrigens schon als Engler Jurand Kontakt mit den Filmen gehabt.

00:30:52: Also, eigentlich steht die Jo-Ki Wunderin von Dominik, demut's noch Jungjournalistin beim Uelzisch-Kanal, als Haut, Priomi Spade, weil halt mir Verständnis erklärt.

00:31:02: Aber weil das wirklich so ein logisches Schritt, Oder war Demos noch gut nicht so richtig aufzugehen?

00:31:09: Also, teenage me.

00:31:13: Manchmal hat es niemals gedacht, dass ich so ein Bach gering mache.

00:31:19: Demos, weil ich fahre, ich fahre da bei einer Sektion, und ich folge, ich folge da eher die artistische Order, mehr ... Es war sehr schön, dass ich noch ein paar Jahre alt war.

00:31:32: Aber ich habe nie gedacht, dass ich viel mehr machen kann.

00:31:40: Die Forschung von diesem Jahr, die historische Szene, das hat ich nicht gedacht.

00:31:47: Ich bin auch positiv überrascht, dass ich zurückdenken kann.

00:31:52: weil das Ganze einfach so entwickelt hat.

00:31:58: Oft hat es Momente, wo ich meine Decisionen nicht verstanden habe.

00:32:03: Das sind oft meine Gefühle noch gegangen.

00:32:05: An diesen Moment hat es dann nicht wirklich Sinn gemacht.

00:32:09: Am Nachhinein war ich los und schlängte, wir waren schon ein Fan der Vivi.

00:32:13: Ich schlug mich so.

00:32:15: Ich hatte so einen zurückblick.

00:32:19: auf mein Parkour, dann fand ich aber, dass die, dass die, die die Decisionen, die ich so mit dem Gefühl, den ich mit dem Gefühl gegangen sind, dass die auch dennoch, dass ich so gemacht habe.

00:32:32: Und das ist am Anfang ein scheint Gefühl, dass es mir kann, ich bin am Anfang da, wo ich mich wohlfühle, wo ich will sein.

00:32:41: Und ja, ich habe mir nicht kennengelernt, ob es mir war, ob es Gover doch können, also.

00:32:46: Publikisten, die demals zu Lütze brüsten, zu machen, die nie beim Gang in den Obgebauten zu gehen.

00:32:52: Das war eine andere Zeit.

00:32:53: Und ja, also, auch noch los, den auch am Werdling PhD, konnte ich mir auch noch nicht vorstellen, das zu machen, was ich machen wollte.

00:33:03: Da war ich auch noch einigst, bis ich verloren war.

00:33:05: Ich war gedürft und es war nicht so ein Forscherin oder so, sondern ein Filmemacherin.

00:33:12: Und ich hatte schon einen anderen einen anderen Schedule wie mein Arbeitskollegen auf der Uni, die auch ein Ph.D.

00:33:22: gemacht wurden.

00:33:24: Sie waren nicht stunden oder stundenlang an einem Montageraum, sind durch Brasilien geredet, mit einer Filmcrew und so weiter.

00:33:35: Und schon haben wir auch missen.

00:33:37: Meinen Teesschreifen und so weiter.

00:33:39: Das ist, ich meine, das war oft Challenging an schonmisch einst so eine Folgestalt.

00:33:47: Aus der Zufall oder Schicksale?

00:33:57: Ich weiß noch, dass ich

00:34:10: Schicksal

00:34:13: gelebt habe, aber es war definitiv, ich war auf der Richterplatz, da riecht man auf der Richterplatz, weil ich hatte auch kennt, am Anfang hatte ich Medikate, also ob da Humboldts, Promovere in dem Holz, und es war auch ein ganz interessantes Suge, aber es war kein Suge, das mich faszinierend tut.

00:34:33: Und ich meine, ich wollte einfach, aber ich wollte eigentlich schon in der Wissenschaft bleiben.

00:34:38: Obwohl ich zu dem wollte, nicht so spannend von tun, weil ich eben immer ein kleines Problem hatte mit der Ivory Tower.

00:34:45: Ich will nicht an der Elite-Bubble bleiben.

00:34:48: Mir ist von der ersten Spannendvertrag gemerkt.

00:34:51: Ich fand einfach, dass selbst mich das Bissemei und der Publik kommen an.

00:34:55: Es war natürlich schön.

00:34:56: Einfach pro Jahr Gebrauch für mein Süßes zu fangen und für mein Proß zu fangen.

00:35:01: Und da tue ich dann auch heute für einen CCDH machen und sind noch ganz froh darüber.

00:35:05: Ich meine, ich hätte das nicht kennt, nur bei einer anderen Uni machen, die vielleicht ein bisschen traditionell, aber nicht so jung, wie an einem anderen Center, die vielleicht nicht so, ob wir für eine innovativ Geschichte zu werden, schon mehr.

00:35:17: Das war schon, ja, vielleicht schick sein, ich weiß nicht.

00:35:23: Das war es für dieses Episode von Mein Element.

00:35:25: Merci, dem Avite, dem Dominik Santana.

00:35:28: Wie versprochen, sind links zu singen Projekten.

00:35:30: Annalse Show Notes.

00:35:31: Vielleicht auch als Klangenhint für alle Profen, die sich gerade für Dekours nächstes Jahr für bereden.

00:35:36: Hier vorne im Annalse Show Notes.

00:35:37: Wir wollen aus dem Podcast Feed genug Material für die Ecken oder Annerstern zu füllen.

00:35:41: Mir, die musst du ja nicht mehr proffsieren, die könnt ihr doch einfach so lauschen drinnen.

00:35:45: Und wenn du das dir verpasst, wenn du das Podcast einfach abonniert.

00:35:49: Dafür abonnierst du, dass ich mich verpasst.

00:35:52: Und wir hören uns die nächste Kerin.

00:35:54: Bis dann, tschau tschau.

About this podcast

E Podcast vum Luxembourg National Research Fund (FNR) an Zesummenaarbecht mam Studio J vum Lëtzebuerger Journal. De Max Kasel trëfft sech reegelméisseg mat Fuerscher*innen zu Lëtzebuerg a schwätzt mat hinnen iwwert hiert Liewen an hier Passioun fir d'Wëssenschaft. "Mäin Element" weist de Mënsch hannert der Fuerschung.

by FNR | Studio J (Lëtzebuerger Journal)

Subscribe

Follow us